23.04.2025
· 5 Standortregionen: Trentino-Südtirol, Veneto, Emilia-Romagna,
Friaul-Julisch-Venetien und Lombardei
· Umsatz: 2,784 Milliarden Euro (+2,7 % im Vergleich zu 2023)
· Investitionen 2024: 76 Millionen Euro (+12 % gegenüber dem Vorjahr)
· Weiterer Ausbau und Erneuerung des Vertriebsnetzes mit 17 Neueröffnungen
und 18 Renovierungen
· 465 Neueinstellungen – Mitarbeiteranzahl wächst auf 9.750 (62% Frauen)
· Zusammenarbeit mit 550 Produzent*innen mit regionalen Kreisläufen –
über 4.000 lokale Produkte im Sortiment
· CSR-Initiativen für Kultur, Sport und Soziales: über 480.000 Euro zur Unterstützung von lokalen Organisationen
Bozen, 23. April 2025 – Despar (Aspiag Service) hat seinen Wachstumskurs auch 2024 konsequent fortgesetzt und das Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 2,784 Milliarden Euro abgeschlossen – ein Plus von 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr.
Das Wachstum ist das Ergebnis eines intensivierten Investitionsprogramms, das 2024 auf insgesamt 76 Millionen Euro (+12 % gegenüber 2023) erhöht wurde. Der Fokus lag dabei auf den weiteren Ausbau, der Modernisierung und der Festigung des Vertriebsnetzes. Insgesamt wurden 17 neue Standorte eröffnet – darunter 5 direkt geführte und 12 Einzelhandelsgeschäfte – sowie 18 bestehende Geschäfte renoviert (11 direkt geführte und 7 Einzelhandelsgeschäfte).
„Wir führen unseren Wachstumskurs in allen Regionen konsequent fort und entwickeln uns stetig weiter“, erklärt Christof Rissbacher, Präsident des Verwaltungsrats von Despar. „Gleichzeitig optimieren wir unsere Organisationsstrukturen laufend, um den stetigen Veränderungen im Lebensmitteleinzelhandel bestmöglich zu begegnen. Wir investieren weiterhin gezielt, um unser Serviceangebot nachhaltig zu stärken und qualitativ weiterzuentwickeln. Auch unser Einzelhändler-Modell entwickelt sich kontinuierlich weiter und bleibt ein konkretes Instrument zur Förderung lokaler Unternehmer*innen. Es bringt die Stärken und Potenziale der Regionen zur Entfaltung und fördert eine breit gestreute Wirtschaftsentwicklung“, so Rissbacher weiter. „Unsere Unternehmensfamilie ist im letzten Jahr mit 465 Neueinstellungen ebenfalls gewachsen, was Ausdruck eines quantitativen, aber auch qualitativen Wachstums ist. Wir möchten weiterhin echten Mehrwert schaffen und diesen mit den Menschen in unseren Standortregionen teilen – durch kurze Lieferketten, die gezielte Unterstützung lokaler Kleinstproduzent*innen und einer engen Zusammenarbeit mit sozialen Initiativen und Vereinen. So blicken wir mit Zuversicht auf 2025 – mit der festen Absicht, weiterhin in unsere Regionen, in den Netzausbau und in die Gemeinschaft zu investieren. Dabei bleiben unsere Werte unverändert: Verantwortung, Innovation und Nähe zu den Menschen.“
Investitionen als strategische Hebel für Netz- und Beschäftigungswachstum
Das Investitionsprogramm von Despar wurde 2024 weiter verstärkt: Die eingesetzten Mittel belaufen sich auf insgesamt 76 Millionen Euro – ein Anstieg von 12 % gegenüber dem Vorjahr. Ziel der Investitionen war es, die Marktpräsenz in unseren fünf Regionen zu festigen und das Verkaufsnetz durch Neueröffnungen sowie Modernisierung von bestehenden Geschäten auszubauen.
Es wurden insgesamt 5 direkt geführte Geschäfte neu-eröffnet – in Venetien (Castelfranco Veneto-TV) und in der Emilia-Romagna (San Giorgio di Piano - BO, Guastalla - RE, Castelnuovo Rangone - MO, Spilamberto - MO). Hinzu kamen 12 neue Einzelhandelsgeschäfte, insbesondere in den Provinzen Triest, Gorizia, Ferrara, Udine, Forlì-Cesena, Venedig, Padova, Trient, Mailand und Ravenna. Damit zählt das Verkaufsnetz von Despar aktuell 550 Standorte – davon 247 direkt geführte und 303 Einzelhandelsgeschäfte.
Auch die 18 Renovierungen (davon 11 direkt geführte und 7 Einzelhandelsgeschäfte) in Venetien (5), Friaul
Julisch Venetien (6), Emilia-Romagna (3) und Trentino-Südtirol (4) haben zur positiven Umsatzentwicklung
beigetragen. Eingriffe zielten darauf ab, den Kund*innen ein moderneres, funktionaleres und hochwertigeres
Einkaufserlebnis zu bieten – mit besonderem Augenmerk auf Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit.
Der Wachstumstrend dieses Jahres hat sich auch auf die Beschäftigungsraten ausgewirkt. Parallel zur Entwicklung des Vertriebsnetzes wurden 465 neue Mitarbeiter*innen eingestellt, wodurch die Gesamtbelegschaft von Despar auf 9.750 Kolleg*innen anwuchs. 62% davon sind Frauen. Eine stetig wachsende Familie, die ihren Mitarbeiter*innen Stabilität und Sicherheit bietet, was sich durch die geringe Fluktuationsrate und die Tatsache, dass 89% der Verträge unbefristet sind, zeigt.
Eigenmarken als strategischer Wachstumstreiber: Qualität, Regionalität und Preisbewusstsein – mit starker Präsenz regionaler Spezialitäten der Marke „Von dahoam das Beste“
Auch 2024 bestätigt sich das Produktsortiment der Eigenmarken als strategisches Wachstumsinstrument: In den direkt geführten Geschäften machten Eigenmarken 33% des Gesamtumsatzes aus – ein Zuwachs von über 2% im Vergleich zum Vorjahr. Heute umfasst das Eigenmarkensortiment 6.755 Artikel mit einem vielseitigen Angebot, das hochwertige Qualität mit attraktiven Preisen verbindet.
Besonders hervorzuheben ist die Produktlinie S-BUDGET, die mit mittlerweile 750 Artikeln (Lebensmittel und Non-Food) eine durchschnittliche Preisersparnis von 30% für einen vollständigen Warenkorb ermöglicht. Trotz der günstigen Preise unterliegt die Produktlinie strengen Qualitätskontrollen entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette – von der Rohstoffauswahl bis hin zur Verpackung und Logistik. Der Umsatz mit S-BUDGET-Produkten stieg 2024 um +35,2%.
Großen Raum im Sortiment nehmen weiterhin Produkte aus kurzen Lieferketten ein. Unter der Marke „Von dahoam das Beste“ finden sich über 3.000 Artikel von mehr als 400 lokalen Produzent*innen. Ergänzt wird das Angebot durch rund 1.000 weitere Artikel von über 150 Kleinstproduzent*innen aus allen Standortregionen, die bei den Kund*innen sehr beliebt sind. Mit „Von dahoam das Beste“ setzt Despar ein starkes Zeichen zur Förderung regionaler Lebensmittelkultur. Ziel ist es, kleinen, ortsansässigen Produzent*innen Sichtbarkeit zu verschaffen, ihre wirtschaftliche Stabilität zu stärken und die ökologische Nachhaltigkeit entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette zu fördern.
CSR: Soziale Verantwortung als gelebte Unternehmensverantwortung
2024 setzte Despar auch ihr Engagement gegen Lebensmittelverschwendung fort. Die langjährige Zusammenarbeit mit Last Minute Market und der Banco Alimentare Stiftung ermöglichte es, ein solides Netzwerk mit über 160 Vereinen und Organisationen aufzubauen, durch das nicht verkaufte, aber noch genießbare Lebensmittel aus den Geschäften gesammelt, wiederverwendet und an bedürftige Familien verteilt wurden.
Im Jahr 2024 wurden in den direkten Geschäftsstellen von Despar 1.139 Tonnen nicht verkaufte Lebensmittel gesammelt, mit welchen etwa 2,5 Millionen Mahlzeiten für Bedürftige zubereitet werden konnten.
Das Programm „Le buone Abitudini“ zur Förderung einer gesunden Ernährung und eines korrekten Lebensstils an Grundschulen wurde ebenfalls weiterentwickelt und ausgebaut. Seit die Initiative 2006 ins Leben gerufen wurde, wurden über 900 Lehrer*innen in mehr als 530 Gemeinden erreicht und damit 160.000 Schüler*innen in den fünf Standortregionen involviert.
Neu hinzugekommen sind dieses Jahr zwei Bildungsinitiativen: „Stickermania“ – eine Sammelaktion mit pädagogischem Inhalt, durch welche Schulmaterialien gespendet werden – sowie die „Schultrophy“, ein nationales Programm zur Förderung lokaler Schulen durch Einkaufsgutscheine, die in Lehrmaterialien und Ausrüstung umgewandelt werden können. Diese Initiativen sind konkreter Ausdruck gelebter Unternehmensverantwortung für Bildung, Chancengleichheit und die Förderung der nächsten Generationen.
Fotos @Despar:
Foto1: Christof Rissbacher, Vorstandsvorsitzender Aspiag Service Despar
Foto 2: Anlass zur Freude bot die Wiedereröffnung des modernisierten Despar-Geschäftes in Wolkenstein im Mai. Im Bild, v.r.: Die Despar-Kaufleute-Familie Andreas, Anni und Simon Senoner (links), mit Tante Elisabeth Fäckl und Robert Hillebrand (Despar-Direktor Trentino-Südtirol).
Foto 3: Despar-Mitarbeitende
Aspiag Service GmbH betreibt in 5 Regionen Italiens (Trentino-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venetien, Emilia Romagna und Lombardei) 247 DESPAR, EUROSPAR und INTERSPAR-Märkte und 4 Großhandelslagerhäuser. Weitere 303 DESPAR und EUROSPAR-Märkte werden von selbstständigen DESPAR-Kaufleuten betrieben, die auch über den Großhandel von Aspiag Service beliefert werden. Als regionaler Nahversorger legt das Unternehmen großen Wert auf die Verbundenheit mit der jeweiligen Region, auf die typischen Spezialitäten und auf die Belieferung durch regionale Lieferanten. Die Verwaltungszentrale des Unternehmens befindet sich in Mestrino, die Regionalzentrale für Trentino-Südtirol ist in Bozen. In Südtirol, sowie in Friaul-Julisch-Venetien ist das Handelsunternehmen Marktführer. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen in Norditalien einen Brutto-Verkaufsumsatz von 2,78 Mrd. Euro und beschäftigte 9.750 Mitarbeiter.
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