19.11.2025
Bozen, 19. November 2025 – Die Zusammenarbeit zwischen der Bozner Quästur und Despar wird fortgesetzt, um im Einzugsgebiet die Strahlkraft der laufenden Sensibilisierungs- und Präventionskampagne gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu erhöhen und die Aufmerksamkeit zu diesem Thema hochzuhalten.
Die Initiative, die in enger Abstimmung mit dem Innenministerium umgesetzt wird, soll in erster Linie eine Kultur des Respekts stärken. Außerdem zielt die Kampagne darauf ab den Zugang zu Informationen über Hilfs- und Unterstützungsangebote für Betroffene zu erleichtern.
Das Projekt wurde im Rahmen einer Veranstaltung im Interspar in der Bruno-Buozzi-Straße in Anwesenheit von Vertreter*innen und Mitarbeitenden der Abteilung Verbrechensbekämpfung der Quästur Bozen sowie Robert Hillebrand, Regionaldirektor von Despar für Trentino-Südtirol vorgestellt.
Bis zum 30. November werden in allen Despar -Geschäften der Region Informationsflyer aufliegen, die die verschiedenen Formen von Gewalt erläutern, auf Warnsignale aufmerksam machen und über die wichtigsten Anlaufstellen für Hilfe und Unterstützung informieren.
Darüber hinaus finden Kund*innen auf der Rückseite der Kassenbons eine spezielle Grafik mit der nationalen Notrufnummer 1522 sowie einen QR-Code, der auf eine Landingpage erweist. Auf dieser Landingpage werden die Kontaktdaten zahlreicher regionaler Anti-Gewalt-Zentren abrufbar sein. Das Ziel ist einen schnellen und direkten Zugang zu Notfall- und Unterstützungsdiensten zu erleichtern.
Die Quästur Bozen beteiligt sich an dieser Aktion im Rahmen ihres dauerhaften Engagements zur Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt. Im Zuge dessen stellt zusätzlich Informationsmaterial zur landesweiten Kampagne der Staatspolizei mit dem Namen „Das ist keine Liebe“ zur Verfügung.
„Mit diesem Vorhaben möchten wir unsere Geschäfte als Orte stärken, an denen Menschen sich begegnen und aufeinander achten – ganz im Sinne der Prävention und unseren jahrelangen Bemühungen beim Thema Gewalt an Frauen“, sagt Robert Hillebrand, Regionaldirektor von Despar Trentino-Südtirol. „Durch die Zusammenarbeit mit der Polizei zeigen wir, wie wichtig es ist, dass Institutionen, Bürger*innen und Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen und diese auch ganz klar nach Außen kommunizieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Zusammenhalt in unserem Land eine große Stärke ist, und genau nach diesem Prinzip möchten wir täglich handeln.“
Foto @QuästurBozen: Gemeinsam gegen Gewalt: v.l.: Wachtler Ingo (Marketing Despar Trentino-Südtirol), Franzoso Katia (Interspar Bozen), Seissel Johannes (Verkaufsleiter Despar Trentino-Südtirol), Hillebrand Robert (Regionaldirektor Despar Trentino-Südtirol), Vize Inspektor Ferrarese Marika, (Leiterin der Abteilung der Kriminalpolizei) Polizeioberrat Dr. Lomartire Maria, Inspektor Messner Claudia, Polizeiagent Rotella Donatella, Polizeihauptmeister Villa Elisa, Polizeiagent Infante Emanuela.
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Despar (Aspiag Service GmbH)
Aspiag Service GmbH betreibt in 5 Regionen Italiens (Trentino-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venetien, Emilia Romagna und Lombardei) 247 DESPAR, EUROSPAR und INTERSPAR-Märkte und 4 Großhandelslagerhäuser. Weitere 303 DESPAR und EUROSPAR-Märkte werden von selbstständigen DESPAR-Kaufleuten betrieben, die auch über den Großhandel von Aspiag Service beliefert werden. Als regionaler Nahversorger legt das Unternehmen großen Wert auf die Verbundenheit mit der jeweiligen Region, auf die typischen Spezialitäten und auf die Belieferung durch regionale Lieferanten. Die Verwaltungszentrale des Unternehmens befindet sich in Mestrino, die Regionalzentrale für Trentino-Südtirol ist in Bozen. In Südtirol, sowie in Friaul-Julisch-Venetien ist das Handelsunternehmen Marktführer. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen in Norditalien einen Brutto-Verkaufsumsatz von 2,78 Mrd. Euro und beschäftigte 9.750 Mitarbeiter.
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