06.03.2026
Bozen, 6. März 2026 – Anlässlich des Internationalen Frauentags bekräftigt Despar sein Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter. Mit einem neuen Aus- und Weiterbildungsprogramm sowie strukturierten Dialog- und Feedbackmaßnahmen setzt das Unternehmen weitere Schritte für eine faire und inklusive Unternehmenskultur. Die Initiative baut auf der im Dezember 2025 erhaltenen Zertifizierung nach UNI/PdR 125:2022 auf.
Dieser wichtige Meilenstein ist Teil eines strukturierten und kontinuierlichen Entwicklungsprozesses. In einem Unternehmen mit fast 10.000 Mitarbeiter*innen – davon über 60 % Frauen – zeigt sich dieser Anspruch in konkreten Maßnahmen, Feedbackinstrumenten und unternehmensweiten Schulungsangeboten zur gezielten Förderung der Mitarbeiter*innen.
Im Jahr 2025 hat Despar zunächst die „Politik für Geschlechtergleichstellung" verabschiedet und ein Steuerungskomitee eingesetzt, das den eingeschlagenen Weg begleitet und überwacht. Zudem wurde die unternehmensweite Schulung „Einführung in die Geschlechtergleichstellung" umgesetzt. Sie vermittelt Grundlagen zu Vielfalt und Inklusion sowie zum Erkennen unbewusster Vorurteile. Ergänzend dazu wurde ein „Leitfaden für inklusive Sprache und respektvolles Verhalten" veröffentlicht.
Im März startet ein neues E-Learning-Modul zum Thema inklusive Sprache. Dahinter steht die Überzeugung, dass Sprache Realität prägt und entscheidend zu einer respektvollen Unternehmenskultur beiträgt. Ein weiteres Modul widmet sich der Prävention von Gewalt und Mobbing. Ziel ist es, konkrete Instrumente zu vermitteln, um unangemessenes Verhalten frühzeitig zu erkennen, vorzubeugen und über die vorgesehenen internen Kanäle zu melden. Beide Schulungen sind über die unternehmenseigene E-Learning-Plattform zugänglich und richten sich an alle Mitarbeiter*innen – ein weiterer Schritt im Sinne eines systematischen und unternehmensweiten Ansatzes.
Im Laufe des Jahres 2026 starten zudem die Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts „50&50 – Frauen und Männer für eine Zukunft auf Augenhöhe", das Despar für sich gewinnen konnte. Das Programm umfasst Präsenzkurse und Workshops mit externen Trainer*innen zu Themen wie Diversity-&-Inclusion-Strategien in Talent Acquisition und Employer Branding, inklusive Führung sowie Female Empowerment. Die Teilnehmer*innen werden im Jahresverlauf entsprechend ihrer Funktion und Kompetenzen ausgewählt. Ziel ist es, eine nachhaltige und bereichsübergreifende Wirkung in der Organisation zu erzielen.
Parallel dazu wird Despar auch weiterhin interne Evaluationsinstrumente einsetzen, um Wahrnehmungen, Anregungen und den Zufriedenheitsgrad im Hinblick auf die Geschlechtergleichstellung systematisch zu erfassen. Die Ergebnisse werden ausgewertet, um weiteres Verbesserungspotenzial zu identifizieren und gezielte Maßnahmen abzuleiten.
„Die Zertifizierung für Geschlechtergleichstellung ist für uns kein Endpunkt, sondern ein klarer Auftrag zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Gleichstellung ist keine zeitlich begrenzte Initiative, sondern eine tägliche Aufgabe – die wir mit konkreten Maßnahmen, gezielter Weiterbildung und messbaren Zielen vorantreiben werden", erklärt Patrizia Pituelli, Leiterin der Personalentwicklung bei Despar.
Foto1 @Despar: Mit einem neuen Aus- und Weiterbildungsprogramm setzt Despar weitere Schritte hin zu einer fairen und inklusiven Unternehmenskultur. Rund 60 % der knapp 10.000 Mitarbeiter*innen sind Frauen.
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Despar (Aspiag Service GmbH)
Aspiag Service GmbH betreibt in 5 Regionen Italiens (Trentino-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venetien, Emilia Romagna und Lombardei) 247 DESPAR, EUROSPAR und INTERSPAR-Märkte und 4 Großhandelslagerhäuser. Weitere 303 DESPAR und EUROSPAR-Märkte werden von selbstständigen DESPAR-Kaufleuten betrieben, die auch über den Großhandel von Aspiag Service beliefert werden. Als regionaler Nahversorger legt das Unternehmen großen Wert auf die Verbundenheit mit der jeweiligen Region, auf die typischen Spezialitäten und auf die Belieferung durch regionale Lieferanten. Die Verwaltungszentrale des Unternehmens befindet sich in Mestrino, die Regionalzentrale für Trentino-Südtirol ist in Bozen. In Südtirol, sowie in Friaul-Julisch-Venetien ist das Handelsunternehmen Marktführer. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen in Norditalien einen Brutto-Verkaufsumsatz von 2,78 Mrd. Euro und beschäftigte 9.750 Mitarbeiter.
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